Astrein

Presse

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Constanze Steinbüchel & Lara Jacobs

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astrein restaurant koeln Team
Astreines Team. Auch ein Grund, jetzt das Einjährige groß mit Familie, Freunden und Weggefährten zu feiern.

©Sonja Ahmed

Astrein Köln Restaurant
Weiße Tomatenmousse mit Ananas Tomaten,
Kartoffel Oliven, Liwanze und Zitronenricotta
©Sonja Ahmed

Klassisch, verständlich und nachvollziehbar. Mit diesem Konzept erhielt Eric Werner und sein Team acht Monate nach der Eröffnung von astrein einen Michelin-Stern. ©Sonja Ahmed

Das astrein Team empfiehlt passende Getränkebegleitung. Neben ausgewählten Weinen von Winzern aus Deutschland und Europa, werden auch alkoholfreie Varianten angeboten.

©Sonja Ahmed

Eric Werner

Eric Werner
©Sonja Ahmed

Fassade

astrein Fassade
©Sonja Ahmed

Eric Werner

Eric Werner
©Sonja Ahmed

Eric Werner

Eric Werner
©Sonja Ahmed

Himbeer Rhabarber

Eis und Sorbet am astrein Eisfenster (Corona-Angebot bis Juni 2020)
©Sonja Ahmed

Saisonales 4 Gänge-Menü, dass Sie in wenigen Minuten zuhause servieren können. Die Zutaten sind vorbereitet und eine „Bauanleitung“ liegt bei. (Corona-Angebot bis Juni 2020)
©Sonja Ahmed

Genuss to Go: wöchentlich wechselt das Angebot (Corona-Angebot bis Juni 2020)
©Sonja Ahmed

kochen

©Sonja Ahmed

Essen

Gebeizter Heilbutt mit Austern und Ingwerschaum
©Sonja Ahmed

Gastraum
©Sonja Ahmed

Gastraum
©Sonja Ahmed

Gastraum

Gastraum
©Sonja Ahmed

Essen

Topfenmousse mit Mirabellen und Kerbel-Eis
©Sonja Ahmed

Food

Ravioli vom bergischen Hühnerei mit Ackerspinat
©Sonja Ahmed

Auster

Zweierlei von der Gillardeau Auster No. 0, roh und geliert mit Passepierre, roten Algen, Meerrettich-Kartoffelcreme und Imperial Kaviar
©Sonja Ahmed

Foto vom Essen

©Sonja Ahmed

Karte

©Sonja Ahmed

Eröffnung

©Sonja Ahmed

Stühle

©Sonja Ahmed

Nudelholz

©Sonja Ahmed

Spiegel

©Sonja Ahmed

Küchenteam

©Sonja Ahmed

Köln, den 10. August 2020

Liebe Damen und Herren,

am o8. August feierte das astrein seinen ersten Geburtstag. Zur Feier des ersten, spannenden Jahres lud das Team um Eric Werner zum Presse-Geburtstagsmenü in lockerer Atmosphäre. Beim anschließenden „Küchenplausch“ ließ Werner das erste Jahr Revue passieren, erzählte von seinem Traum einer eigenen Eisdiele und welche Erfahrungen er aus der besonderen Zeit der letzten Monate zieht.

Eric, wie war das erste Jahr mit dem eigenen Restaurant?
Es war ein gutes Jahr! Wir haben Höhen und Tiefen gehabt, wie wahrscheinlich auch jeder andere, der einer Neueröffnung entgegenblickt. Aber rückblickend würde ich das immer wieder machen.

Haben sich Deine Vorstellungen und Erwartungen erfüllt?
Genau so habe ich es mir vorgestellt!

Du hast bereits im ersten Jahr einen Michelin-Stern für das astrein bekommen. War das für Dich überraschend, oder hast Du gezielt daraufhin gearbeitet?
Das kam auf jeden Fall überraschend! Unser Anspruch ist es, kreativ, frisch und mit viel handwerklicher Präzision zu kochen. Aber natürlich haben wir kein Restaurant eröffnet, um darauf gezielt hinzuarbeiten. Es ist toll, dass das passiert ist, aber wir haben nicht damit gerechnet.

Was sind Deine Pläne in Bezug auf die Sterne-Gastronomie, strebst Du weitere Sterne an?
In erster Linie ist es uns wichtig, diese Auszeichnung jetzt zu halten und nicht gleich nach Höherem zu streben. Wir wollen bewusst mit der Verantwortung umgehen und dem – also der ersten Auszeichnung – vor allem gerecht werden.

Die Corona-Pandemie hat die Gastronomie teilweise hart getroffen. Wie ist das astrein damit umgegangen?
Als der Lockdown am 17.03. kam, hat das astrein zunächst die Türen für 10 Tage geschlossen. Danach haben wir uns auf die Situation eingestellt und haben ein Take Away Menü, also ein Menü zum Abholen, vorbereitet, das sich jede Woche geändert hat. Damit hatten wir sehr großen Erfolg. Wir hatten Glück, dass die Gäste das sehr gefeiert haben! Die Gäste, die wir bis dahin bereits für uns gewinnen konnten, haben uns darin wirklich gut unterstützt und wir konnten glücklicherweise auch viele neue Gäste für uns gewinnen. Daher lief das Geschäft auch in dieser Zeit sehr gut für uns.

Parallel haben wir ein Eisfenster eröffnet, das wurde ebenfalls gut angenommen!

Das Eisfenster war ein voller Erfolg. Gibt es Überlegungen, das weiter fortzuführen?
Es ist auf jeden Fall mein großer Traum, einmal eine Eisdiele zu eröffnen – schon immer gewesen! Daher hat es sich in dem Moment – in dieser besonderen Situation – gut angeboten, eine Art temporäre Eisdiele hier im Restaurant zu machen.

Das ist natürlich jetzt, mit dem normalen Restaurantbetrieb, nicht umsetzbar. Aber irgendwann möchte ich gerne einmal eine Eisdiele haben!

Welche Erfahrungen ziehst Du aus dieser sehr besonderen Zeit?
Ich glaube, wir sind so wie die Zeit. Was ich damit meine: Wenn man uns einen Stein in den Weg legt, dann jammern wir nicht, dass er da ist, sondern wir räumen ihn weg. Ist etwas nicht gut, fragen wir nicht, wieso es nicht gut ist, sondern wir machen es gut.
Wir sind prinzipiell ein Unternehmen, was immer auf der Suche nach Lösungen ist und immer nach vorne schaut. Wir sind ein lösungsorientiertes Team und behalten immer einen klaren Kopf.

Es war für uns, soweit man das sagen kann, eine „gute Erfahrung“. Wir haben Glück, dass wir durch unser angepasstes Konzept mit einem blauen Auge davongekommen sind und jetzt gestärkt in das zweite Halbjahr gehen können.

Was sind Deine Pläne für das zweite Jahr im astrein, wird es Änderungen geben?
Ich bin der Meinung, dass es für den Gast wichtig ist, eine Verlässlichkeit zu haben. Es reicht nicht, dass ein Gast es beim ersten Restaurantbesuch toll findet. Er muss sich darauf verlassen können, dass es eine Konstante gibt und auch beim nächsten Mal wieder so gut ist.

Ich glaube, dafür stehen wir mit unserem Konzept. Wir liefern immer eine verlässliche Qualität und Leistung und das soll auch so bleiben.

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Köln, den 06. Mai 2020 Neben seinem astreinen 4 Gänge Menu „Genuss to go“ bietet Eric Werner mit seinem Team des astrein in Köln jetzt auch hausgemachtes Eis an und steht in den Startlöchern für die baldige Wiedereröffnung nach der coronabedingten Einschränkung des Gastbetriebes.

Eric Werner ist positiv gestimmt. Nur zwei Wochen nach der Corona bedingten Schließung seines Restaurants, ging er mit seinem Team und einem erstklassigen „Genuss to go“-Konzept wieder an den Start. Für das gewohnte Geschmackserlebnis bietet Werner, der für das astrein erst im März diesen Jahres mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde, sein Mittagsmenu seitdem als „Bausatz“ zum Mitnehmen an. Der Gast erhält die Zutaten meist einzeln vakuumiert, mit einer „Bauanleitung“ und kann ein erstklassiges Essen nach wenigen Handgriffen genießen.

„Eisgenuss to go“: Hausgemachtes Eis in Sternequalität
Pünktlich zum Sommerwetter bietet das astrein zusätzlich zu seinem „Genuss to go“ jetzt auch hausgemachtes Eis in seinem „Eisfenster“ an. Auch hier setzt Eric Werner, getreu seinem Motto „Spitzenqualität ohne Chichi“, auf Klassiker. Denn für Werner ist das Wichtigste: „Es soll allen schmecken!“ Neben veganem Eis gibt es im Eisfenster 4-6 klassische Eissorten und Sorbet für 1,50€ je Kugel in biologisch abbaubaren Bechern aus Zuckermelasse und essbaren Löffeln aus Kakaobruch. Genuss bis zuletzt ist somit auch beim Eisverzehr garantiert. Wer das Eis nicht direkt verzehren möchte, bekommt es in einer kühlenden Verpackung zum Mitnehmen.

Tischreservierungen zur Wiedereröffnung laufen
Zeitgleich laufen auch die Vorbereitungen zur Wiedereröffnung des Gastbetriebes im Lokal auf Hochtouren. Einiges wird anders als zuvor, das Team arbeitet daran, dem Gast trotz der weiteren Auflagen aufgrund von Corona, ein erstklassiges Restauranterlebnis zu ermöglichen. Tischreservierungen gehen bereits wieder ein und sind erwünscht.

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Köln, 04. März 2020 Im August letzten Jahres öffneten sich die Türen von Eric Werners ersten eigenen Restaurants astrein. Nach nur acht Monaten zeichnete der Guide Michelin das astrein jetzt mit dem ersten Michelin-Stern aus.

Die Kölner Gastronomielandschaft kann sich freuen: Mit dem astrein wurde Eric Werner als einziges Kölner Restaurant neu mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Gestern gab der renommierte Guide Michelin seine neuen Sterne-Auszeichnungen bekannt und wie jedes Jahr war Deutschlands Gastronomie gebannt. Für das astrein kommt dieser Stern weniger als ein Jahr nach der Eröffnung und zeigt: Das Konzept des Fine Dining in lockerer Atmosphäre kommt gut an!

Eric Werner setzt seine Sterne-Vergangenheit damit auch im eigenen Restaurant fort. Bereits 2011 erkochte er für das Clara von Krüger im Spatzenhof in Wermelskirchen seinen ersten Michelin-Stern. Es folgten zwei Sterne im Jahr 2015 für die Résidence in Essen, die er bis zu dessen Schließung souverän verteidigte. Nun erfolgte die erneute Auszeichnung für das astrein.

Eric Werners Prämisse, ein sehr reduziertes Gericht perfekt anzurichten und gleichzeitig auf „Chichi“ zu verzichten überzeugt damit bereits seit einigen Jahren die Gaumen der Gourmets.

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Im August eröffnet Eric Werner in Köln sein erstes eigenes Restaurant. Im Rahmen seines großen Pre-Openings erzählt der 34-Jährige von der Idee hinter „astrein“, dem inspirierenden Großstadtdschungel und dem Reiz, sein eigener Chef zu sein.

Was ist das für eine Erfahrung, ein eigenes Restaurant zu eröffnen?
Das ist eine Achterbahnfahrt – wie eigentlich alles im Leben. Manchmal läuft es gut und dann kommt wieder eine Nachricht, dass sich der Handwerker zwei Wochen verspätet. Da ich schon als Angestellter sehr selbstständig gearbeitet habe, war ich vorbereitet.Am Ende ist es aufregend und macht viel Spaß.

Wie ist die Idee vom eigenen Restaurant entstanden?
Den Gedanken, mich selbstständig zu machen, hatte ich schon im Residénce in Essen. Aber es war nicht leicht, die passende Location zu finden und ich hatte nie den Druck, diesen Schritt gehen zu müssen. Wenn das Restaurant im Wasserturm nicht geschlossen hätte, wäre ich wahrscheinlich noch immer dort – das war ein hervorragender Arbeitsplatz. Erst im letzten Jahr hat sich die Idee zu „astrein“ verfestigt.

Was reizt Dich am eigenen Restaurant?
Ich bin all die Jahre viele Kompromisse eingegangen. Im astrein bin ich mein eigener Chef und kann die Dinge so umsetzen, wie ich sie mir vorstelle. Ich glaube, mit diesem Wunsch bin ich nicht alleine in meiner Generation. Anfang Dreißig haben viele genug Mut und Erspartes, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen.

Du hast Dein Restaurant nach Deinen eigenen Vorstellungen und sehr ausgefallen eingerichtet. Was hat Dich dazu inspiriert?
Auch das hat sich über die Jahre entwickelt, wie die Mode, die kommt und geht. Ich schaue mir allerdings nichts ab, sondern habe meinen eigenen Stil. Mit dem Design und den warmen Farben setze ich zukunftsweisende Trends, die sich Andere abschauen werden. astrein ist nicht nur ein Name, sondern eine Marke!

Wie ist der Name „astrein“ entstanden?
Den Namen gibt es schon sehr lange, er erfüllt ein paar entscheidende Kriterien: astrein ist Deutsch, leicht verständlich, für jeden vorstellbar und positiv. Die Bedeutung von astrein kennt sowohl ein siebenjähriger Junge, als auch ein 80-jähriger Opa. Der Clou dabei ist, dass der Name gleichzeitig Qualität ausdrückt. Ursprünglich steht astrein für perfektes Holz, ohne Verwurzelungen oder Verästelungen. Für diese Qualität steht auch unsere Küche.

Was können Gäste mit einem Blick in die Speisekarte erwarten?
Gäste können eine weltoffene, internationale Küche erwarten, die sehr geschmacksintensiv und verständlich ist. Die Gerichte sind sehr zugänglich und schmecken jedem.

Welche Erfahrungen nimmst Du aus Deiner Zeit in Sterneküchen für Dein eigenes Restaurant mit?
Ich würde das gar nicht auf die Sterneküchen reduzieren. Egal, wo ich gearbeitet habe oder welchen Vorgesetzten ich hatte, ich habe immer gute und schlechte Erfahrungen mitgenommen. Zu den guten Erfahrungen gehören vor allem Qualität und kompromisslos zu sein – die schlechten lasse ich in meinem eigenen Restaurant natürlich aus. Letztendlich kommt es darauf an, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.

Ein paar Türen weiter ist mit dem Le Moissonnier ein namhaftes Restaurant in direkter Nachbarschaft. Ist das keine Konkurrenz?
Das Le Moissonnier ist konkurrenzlos. Das ist ein hochdekoriertes Restaurant, über die Grenzen Kölns hinweg bekannt. Die gibt es schon seit drei Jahrzehnten, genauso lange, wie ich alt bin. Das ist sozusagen der „Babba“ unter den Restaurants. Unabhängig davon denke ich, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. In den letzten 24 Monaten haben viele Spitzenrestaurants in Köln eröffnet. Leute, die gerne gut essen gehen, haben mittlerweile eine tolle Auswahl.

Du stammst aus Halle an der Saale, wohnst seit drei Jahren in Köln. Was gefällt Dir an der Stadt so gut?
Köln ist für mich Heimat und Premium-Standort zugleich, den würde ich nie verlassen. Nicht nur, weil ich hier viele Freunde und Kollegen gefunden habe.
Als Kölner ist man gut angebunden, hat eine hohe Lebensqualität und aufgeschlossene Menschen um sich herum.

Wo gehst Du selbst am liebsten essen in Köln?
Ich gehe gar nicht viel essen. Ich lade lieber Freunde zum Essen ein und koche zu Hause: einfach, schnell und gesund, am liebsten Fischgerichte.

Was machst Du in Deiner Freizeit?
Ich mache gerne Sport, fahre Rad oder gehe Schwimmen. Mit meiner Familie gehe ich regelmäßig in den Kölner Zoo, da haben wir eine Dauerkarte.

War der Zoo die Inspiration zur Affentapete?
Nein, zu der Tapete haben mich verschiedene Dinge inspiriert. Zum einen, dass wir wie in einem Großstadtdschungel wohnen: es ist immer etwas los, es wird nie geschlafen. Zum anderen hat es damit zu tun, eine Art Grünfläche zu schaffen. Der Lebensraum in Großstädten ist so begrenzt, dass Architekten mittlerweile sogar ganze Grünanlagen in Wohnhäuser integrieren. Damit fühlen sich Menschen einfach wohler.

Die Küche des „astrein“ (Krefelder Str. 37, 50670 Köln) ist von Dienstag bis Samstag von 12:00 bis 14:30 Uhr und von 18:30 bis 21:30 Uhr geöffnet. Mittags bietet das Team einen täglich wechselnden Mittagstisch an, der ein 4-Gang-Menü beinhaltet. Diesen gibt es für 25,00 Euro, auch als vegetarische Variante. Abends stehen zwei 6-Gang-Menüs auf der Karte. Sonntag und Montag ist Ruhetag. Die Eröffnung ist für den 1. August geplant. Weitere Informationen und Online-Reservierung unter www.astrein-restaurant.de

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presseagentur@atelier-steinbuechel.de

Eric Werner erfüllt sich seinen Traum vom eigenen Restaurant. Im August eröffnet der 34-jährige ehemalige Sternekoch in der Kölner Neustadt-Nord das „astrein“. Auf der Karte stehen klassische Gericht mit internationalen Akzenten.

Köln, 03. Juli 2019. Der Kölner Gastronomielandschaft bleibt ein „Shootingstar der Kochszene“ erhalten. Im August eröffnet Eric Werner sein eigenes Restaurant, das „astrein“. In der Krefelder Straße serviert der Wahlkölner mit seinem Team klassische Gerichte mit viel Handwerk, harmonischem Geschmack und internationalen Akzenten. Dazu gibt es Wein von Winzern aus Deutschland und Europa sowie eine alkoholfreie Getränkebegleitung. Die Philosophie hinter „astrein“: gesunde, leichte Gerichte zu kreieren. Im Restaurant selbst soll eine gemütliche Atmosphäre herrschen.„Mein Anspruch ist es, hochwertige Gerichte zu kreieren und professionellen Service zu bieten, ohne abgehoben zu wirken“, sagt Werner.

Wie das gelingt, weiß Werner aus seiner Zeit in namhaften Restaurants.
Dort überzeugte er jahrelang mit seiner bodenständigen Art, ein sehr reduziertes Gericht perfekt anzurichten und gleichzeitig auf „Chichi“ zu verzichten. Im Résidence in Essen verteidigte er als alleiniger Küchenchef souverän zwei Michelin-Sterne. Zuletzt war er Küchenchef im Sternerestaurant „Himmel un Äd“ im Hotel Wasserturm, bevor das Lokal im vergangenen Jahr überraschend geschlossen wurde.

Die Küche des „astrein“ (Krefelder Str. 37, 50670 Köln) ist von Dienstag bis Samstag von 12:00 bis 14:30 Uhr und von 18:30 bis 21:30 Uhr geöffnet. Mittags bietet das Team einen täglich wechselnden Mittagstisch an, der ein 4-Gang-Menü beinhaltet. Diesen gibt es für 25,00 Euro, auch als vegetarische Variante. Abends stehen zwei 6-Gang-Menüs auf der Karte. Sonntag und Montag ist Ruhetag. Die Eröffnung ist für den 1. August geplant. Weitere Informationen und Online-Reservierung unter www.astrein-restaurant.de

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